Schnelleres Suchen dank JSearchUtil

JSearchUtil ist ein Programm zum Suchen von Ordner in vorab definierten Pfaden. Es hat sich als äußerst effektiv erwiesen sobald ein Ordner in einem Verzeichnis mit sehr vielen anderen Ordnern und Verzeichnissen gesucht werden soll. In den meisten Betriebssystemen ist ein Suchfenster bereits vorgesehen, jedoch durchsuchen diese Funktionen häufig auch sämtliche Unterordner des Verzeichnisses. Das führt zu meist sehr langen Suchvorgängen. JSearchUtil sucht hingegenen nur auf Root-Verzeichnisebene, das heißt es wird vorab definiert in welchem Verzeichnissen gesucht werden soll. Im zweiten Schritt können diese Verzeichnisse nach einem Stichwort durchsucht werden. Die Ergebnisse werden gut sichtbar visualisiert und mittels Doppelklick kann das gewünschte Verzeichnis geöffnet werden. Die zur Suche genutzten Verzeichnisse werden automatisch im Hintergrund abgespeichert und sind beim nächsten Programmstart wieder verfügbar.
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Letzte GRUB2 Auswahl merken

Sofern man auf seinem PC mindestens zwei unterschiedliche Betriebssysteme installiert hat, kommt man um einen Bootloader wie z.B. GRUB2 nicht herum.
Zwischenzeitlich war ich auf Manjaro unterwegs und war recht angetan von deren GRUB2 Konfiguration. Beim Neustart wird das zuletzt gestartete Betriebssystem automatisch selektiert. Diese Komfortfunktion ist recht einfach in jedem Linux mit GRUB2 Bootloader zu aktivieren.

Dazu einfach eine Terminalinstanz öffnen (häufig ALT+T):
Hier nutzen müssen wir mit sudo-Rechten die GRUB2 Konfiguration öffnen:

sudo nano /etc/default/grub

Folgende Zeilen sind einzufügen, sofern diese noch nicht vorhanden sind:

GRUB_DEFAULT=saved
GRUB_SAVEDEFAULT=true

Anschließend wird mit ALT+O die Änderungen gespeichert und mit ALT+X das Programm geschlossen.

Abschließend müssen wir GRUB2 noch mitteilen, dass eine Änderung der Konfiguration erfolgt ist:

sudo update-grub

Nun haben wir beim nächsten Bootvorgang immer die letzte Einstellung automatisch selektiert.

Datenhistorie in Ubuntus Dash deaktivieren

Die Dash in Ubuntus eigener Desktopumgebung Unity sammelt fleißig Nutzerdaten um die bestmögliche User Experience zu bieten. So ist es unter Anderem möglich die zuletzt geöffneten Dateien und Ordner zu sehen. Gerade wenn mehrere Benutzer unter dem gleichen Account am PC arbeiten wollen, wird der Aufruf nach Datenschutz größer. Hier zeige ich kurz die Möglichkeit das Sammeln der geöffneten Dateien zu unterbinden und alte Historien zu löschen.
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Alternatives Softwarecenter App Grid angetestet

Ein Softwarecenter ist gerade für Umsteiger zu Linux eine tolle Sache, um die Softwarevielfalt kennenzulernen. Viele Nutzer kennen dies bereits von ihren Smartphones. Die Idee dahinter ist sehr simpel und übersichtlich gehalten, sodass das gewünschte Programm schnell auf der jeweiligen Platform installiert ist. Unter Ubuntu basierten Linux Derivaten gibt es bereits seit 2013 ein alternatives Softwarecenter, welches auf den Namen App Grid hört.
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